Cybersicherheit in der Wasserversorgung ist nun eine Priorität auf Bundesebene – Ist Ihre OT-Infrastruktur darauf vorbereitet?

Zusammenfassung

Der im August 2026 eingebrachte „Water Cyber Shield Act“ sieht – sofern er in Kraft tritt – verbindliche Cybersicherheits-Risikobewertungen und die Meldepflicht für Vorfälle für US-amerikanische Wasserversorger vor und stellt jährlich 300 Millionen US-Dollar zur Finanzierung von Modernisierungsmaßnahmen bereit. Die größte Schwachstelle ist nicht die Politik – es sind die veralteten OT-Geräte, mit denen die meisten Wasserversorgungssysteme betrieben werden und denen es an Transparenz, sicherem Fernzugriff und einem Ausweichpfad bei Ausfall des primären Netzwerks mangelt. Das Infrastrukturmanagement-Portfolio von Digi schließt alle drei Lücken, ohne dass bestehende Geräte ausgetauscht werden müssen, und die Compliance-Dokumentation, die Versorgungsunternehmen für Bewertungen durch die EPA, die CISA und das NIST benötigen, ist von Anfang an in den Arbeitsablauf integriert.

Cyberangriffe auf die Wasserinfrastruktur sind längst kein theoretisches Risiko mehr, sondern finden bereits statt. In mehr als einem Dutzend US-Bundesstaaten kam es zu koordinierten Angriffen auf kommunale Wasserversorgungssysteme, und die Gesetzgeber auf Bundesebene handeln zügig. Die Gesetz zum Schutz der Wasserversorgung vor Cyberangriffen, das im August 2026 eingeführt wurde, sieht jährlich 300 Millionen US-Dollar vor, um Versorgungsunternehmen bei der Finanzierung von Maßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit zu unterstützen, und würde – sofern es in Kraft tritt – landesweit Risikobewertungen und die Meldung von Vorfällen für Wasser- und Abwassersysteme vorschreiben.

Dies ist ein echter Wendepunkt für die Wasserwirtschaft. Die größte Herausforderung für die meisten Versorgungsunternehmen ist jedoch nicht eine politische Lücke, sondern eine Infrastrukturlücke. Man kann Systeme, die man weder sehen noch erreichen kann, weder schützen noch überprüfen noch auf Vorfälle reagieren.

Für die Tausenden von Wasserversorgungsunternehmen, die nach wie vor veraltete Betriebstechnik (OT) einsetzen, schließt sich diese Lücke.

Eine 20 oder 30 Jahre alte SPS ist nicht automatisch schlecht, nur weil sie alt ist. Der Austausch funktionierender OT-Systeme ist nicht immer sinnvoll oder die richtige technische Entscheidung. Das Ziel ist hier nicht der Austausch, sondern die Erweiterung der bereits in Betrieb befindlichen Infrastruktur um moderne Konnektivität, Zugriffskontrolle und Transparenz.

Der Digi-Infrastruktur-Stack für Wasserversorgungsunternehmen

Die Produkte von Digi Infrastructure Management sind keine Ansammlung einzelner Tools. Sie sind so konzipiert, dass sie als einheitliche OT-Management-Architektur zusammenwirken.

Ebene Produkt Was es bietet
Feldtelemetrie Digi Connect Sensor XRT-M Mobilfunk- Vernetzte Überwachung von Druck, Durchfluss und Wasserqualität an abgelegenen Standorten
Serielle Schnittstelle/SCADA-Integration Digi Connect EZ 8/16/32 Zentralisierte, verschlüsselte Verwaltung älterer serieller Geräte
Zugriff außerhalb des Bandes – Außenstandorte Digi Connect EZ (mit CORE- Mobilfunk -Modem) Unabhängiger „ Mobilfunk “-Pfad + direkter serieller Konsolenzugriff auf Feldgeräte; automatische SureLink-Ausfallsicherung
Out-of-Band-Zugriff – Zentral- und Aggregationsstandorte Digi Connect IT 16/48 Rack-montierter Konsolenserver für Kläranlagen, Netzwerk-Leitstellen und regionale Knotenpunkte
Zentrale Verwaltung Digi Remote Manager Firmware-Lebenszyklus, Zugriffskontrolle, Prüfpfade, Echtzeit-Warnmeldungen
Laufende Qualitätssicherung Digi LifeCycle Assurance Rund-um-die-Uhr-Support durch Experten, proaktives Management, aktuelle Sicherheitsmaßnahmen

Ihr Betriebsteam arbeitet von einem einzigen Standort aus, nicht von fünf. Das ist entscheidend, wenn Sie Dutzende von Remote-Standorten verwalten und schnell handeln müssen.

 

 

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