Modernisierung der Versorgungsinfrastruktur mit serieller Konnektivität

Zusammenfassung

Die Infrastruktur der US-Versorgungsunternehmen ist veraltet, aber für den Betrieb unverzichtbar, und ein vollständiger Austausch der Anlagen ist nicht realistisch. Stattdessen modernisieren die Versorgungsunternehmen ihre Infrastruktur, indem sie jahrzehntealte, serielle Feldgeräte – RTUs, SCADA-Systeme, Schutzrelais – mithilfe von Seriell-zu-IP-Gateways, privatem LTE/5G und zentralisierten Verwaltungsplattformen an moderne IP- und „ Mobilfunk “-Netzwerke anbinden. Dieser Ansatz verlängert die Lebenszyklen der Anlagen, stärkt die Cybersicherheit (einschließlich der Einhaltung der NERC-CIP-Vorgaben) und schafft die Grundlage für die Integration erneuerbarer Energien – und das alles, ohne bereits funktionierende Systeme zu entfernen. Digi ermöglicht seit über 40 Jahren genau diese Art von langlebiger, sicherer Konnektivität für Versorgungsumgebungen.

In den USA bildet die Infrastruktur der Energieversorger das Rückgrat des nationalen Energiesystems. Der Strom wird von mehr als 7.300 Kraftwerken über Umspannwerke, Übertragungsleitungen und eine Millionen Meilen lange Verteilungsinfrastruktur transportiert. Ein Großteil dieses Systems ist in die Jahre gekommen, spielt jedoch nach wie vor eine entscheidende Rolle für das tägliche Leben und die wirtschaftliche Stabilität. Gleichzeitig sehen sich die Energieversorger mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert, darunter steigende Nachfrage, Bedrohungen der Cybersicherheit, extreme Wetterereignisse und die Integration erneuerbarer Energiequellen.

Was sind die Schlüssel zu dieser Modernisierung, und wie nutzt die Branche die neuesten Technologien? Lassen Sie uns darüber sprechen!

Kurze Antwort

Die Modernisierung der Versorgungsinfrastruktur bedeutet, die Konnektivität, Transparenz und Sicherheit aller Netzkomponenten zu verbessern – häufig durch die sichere Anbindung langlebiger, seriell betriebener Feldgeräte an moderne IP- und Mobilfunk -Netzwerke, anstatt diese zu ersetzen. Angesichts der Abhängigkeit der Gesellschaft von Elektrizität müssen Versorgungsunternehmen und andere kritische Infrastruktursektoren wie das Gesundheitswesen, der Verkehrssektor und der Finanzdienstleistungssektor ihre Netzinfrastruktur modernisieren, um Risiken zu verringern, die Widerstandsfähigkeit zu verbessern und großflächige Ausfälle zu verhindern.

In diesem Artikel untersuchen wir, wie Versorgungsunternehmen ihre veraltete Infrastruktur mithilfe serieller Konnektivität modernisieren, warum die Umstellung von serieller auf IP-Kommunikation nach wie vor ein grundlegender Bestandteil von Modernisierungsstrategien ist und wie Versorgungsunternehmen die Zuverlässigkeit und Sicherheit verbessern können, ohne jahrzehntealte Feldgeräte zu ersetzen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Bei der Modernisierung der Versorgungsinfrastruktur liegt der Schwerpunkt auf der Verbesserung der Konnektivität, der Überwachung und der Sicherheit, ohne dabei alle Anlagen vor Ort zu ersetzen.
  • Viele Netzgeräte nutzen nach wie vor die serielle Kommunikation, weshalb eine Anbindung von seriellen Geräten an IP-Netzwerke unerlässlich ist
  • Eine sichere Modernisierung erfordert Segmentierung, die Einhaltung von Standards (z. B. NERC CIP) und eine zentralisierte Verwaltung
  • Zu den gängigen Ansätzen zählen private Mobilfunk Netzwerke, IoT Gateways und die Fernverwaltung von Geräten
  • Digi ermöglicht eine zuverlässige serielle Konnektivität und ein Management über den gesamten Lebenszyklus hinweg für Versorgungsunternehmen

 

Unser Briefing
Erfahren Sie mehr über die Verbesserung der Konnektivität von Energieumspannwerken